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30 Beiträge in diesem Thema (offen) Seiten (2): < zurück 1 (2)
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Beitrag
Gast phil  
Gast
Hm...Man schätzt hier also Kelsey Grammer, man weiss, dass er nicht nur als Frasier sondern auch privat ein Mann mit Niveau und Intelligenz ist. man weiss auch, dass er Bush unterstützt und man weiss, dass er als US_Bürger eine wesentlich breitere und tiefergehende Berichterstattung über den mächtigsten Mann der Welt hat als wir in Deutschland wo Medien - ihc denke, da sind wir uns einig - großteils negativ voreingenommen ggüber Bush im Besonderen und Republikanern im Allgemeinen sind.
Man fragt sich aber hier offenbar nicht: "Wenn Grammer ihn unterstützt, dann wird er schon seine Gründe haben. Könnte es sein, dass an Bush nicht alles blöd und böse ist? Kann es sein, dass intelligente Leute Bush wählen und Gründe dafür haben? Kann es sein, dass das Mainstream Bush Bild in Deutschland nicht das wiedergibt, was ich wissen sollte wenn ich mir zB erklären will, wieso Grammer Bush wählt?"
Nein-stattdessen wird rumgehauen wie man es auch auf den Leserbriefseiten der Bild haben könnte: Bush ist blöd, seine Wahl eine Schande. Wenn man mehr über ihn erfahren will, solle man Michael Moore (!) lesen. Freunde in China (?) und Kanada (?) berichten (die müssen es ja wissen), Bush sei "unreif", Bush benutze das Militär als "Spielzeug", er ist sowieso "ungeeignet", wir wissen das ja...

Nun ja, ich zitiere keine Freunde aus den USA, die Bush wählen würden, ich beschränke mich auf meine Deutsche Perspektive: Das Bild, das wir hier von ihm haben, ist bestimmt von einer tendenziösen Medienberichterstattung, von den Schwierigkeiten die man hierzulande mit Leuten hat, die so einfach über "gut" und "Böse" sprechen. Wir wollen hören, dass die Wahlen in Afghanistan schief gelaufen sind und uns ins Fäustchen lachen, weil es die blöden Amis nicht packen. Wir ghlauben, dass John kerry Teil eines "korrupten" (Was zum...?) System ist und wir, die erfahrene, weltläufige und urdemokratische Nation empfehlen den USA einen "Neuanfang", am besten mit einem Grünen, jupi! Wir wollen Theorien die uns sagen, dass 9/11 nicht wirklich passiert ist, dass im Irak Soddom und Gomorrha herrschen, wir ergötzen uns daran wenn Peter Scholl Latour im Fernsehen wieder mal einen "flächenbrand" voraussagt, weil die "Amis" nichts auf die Reihe kriegen, wir schätzen den sogenannten Journalismus von Michael Moore oder zumindest dessen Ziele und wir sind dankbar fpür jeden Bericht der uns sagt, dass es in den USA Pannen bei Wahlvorbereitungen, Kriminalität mit Schusswaffen und viele Intellektuelle gibt, die Bush nicht mögen.

Ohne das arrogant zu sagen: ich verstehe euch gut, ich habe mir selbst lange genug so die Welt erklärt. Aber bitte um Himmels willen macht die Augen auf, redet euch nicht ein Weltbild ein dass nur zu dem passt, was ihr ohnehin schon denkt und denken wollt. man mag Bush mögen oder nicht, man mag intellektuelle Präsidenten bevorzugen oder Leute die unbefangen mit ihrem Glauben umgehen oder leute, die Populisten sind. Aber das was hierzulande in den Medien und der daraus entstandenen Mainstream Meinung ggüber Bush und den USA abgeht ist - um ein ganz unfraisier'sches Wort zu verwenden - zum Kotzen.


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von phil am 13.10.2004 - 02:21.
Beitrag vom 13.10.2004 - 02:20
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Gast DerOlum  
Themenicon    ...
Gast
... komisch, daß sich in den u.s.a. gerade viele intelektuelle, künstler etc. - also leute, die auch 'mal über den tellerrand hinaussehen, sich für kerry engagieren.

wer schonmal in den u.s.a. war kennt sicherlich die eindimensionale berichterstattung dort.

oliver


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von DerOlum am 13.10.2004 - 03:43.
Beitrag vom 13.10.2004 - 03:42
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Gast phil  
Gast
Du hast recht, v.a. Künstler sind traditionell demokratisch. Dass sich aber die Amerikaner, die "über den tellerrand" sehen so für Kerry einsetzen, ist ein hier gerne gepflegter Mythos um sich zu erklären wie denn der ach so dumme Bush gewählt werden konnte. Fakt ist, dass es sehr wohl Intellektuelle gibt - und das sind v.a. Leute die kaum in der Weltöffentlichkeit stehen, Universitätsprofessoren zB - die traditionell im republikanischen Lager stehen. Vom hier zurecht geschätzten Mr. Grammer mal ganz zu schweigen, dass der eine Dumpfbacke ist, wird ja wohjl keiner behaupten.

Und ja, ich war in den USA. Für die ach so einseitige Medienberichterstattung gilt dasselbe: Mythos. Wenn du immer nur FOX (konservativ) oder CBS (liberal) geschaut hast, könnte ich Deine Einschätzung verstehen. In Wahrheit aber sind es unsere Medien hier, die teils unverhohlen parteiisch sind, was US Politik angeht, das wird wohl kaum jemand bestreiten, während von großen zeitungen wie der NYT oder der Washington Post bis zu Kabelsender wie CNN America kritischer, guter Journalismus geboten wird, wer das anzweifelt um sich so leichter zu erklären, wieso in den USA auch intelligente Menschen jemanden wählen, der im rest der Welt nicht verstanden wird, macht es sich viel zu einfach.

ich zitiere eine Freundin aus Nashville, kein Mitglied der republikanischen Partei (zur Überprüfung, nicht damit man hier denkt ich sauge mir Amerikaner aus den fingern, könnt ihr gerne ihre e mail addy haben): "Everyone here's thinking right what der Spiegel writes, all the Networks are reporting the same biased stuff. You call that freedom of press?" So hart würde ich es nicht ausdrücken, Pressefreiheit haben wir zweifellos, viel schlimmer ist: Die Deutrschen wollen gar nichts anderes hören, und behaupten dann, die vielfältigste Medienlandschaft der Welt wäre "einseitig".


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von phil am 13.10.2004 - 09:15.
Beitrag vom 13.10.2004 - 09:04
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Gast GhostDog2810  
RE: ...
Gast
Zitat
Original geschrieben von DerOlum

wer schonmal in den u.s.a. war kennt sicherlich die eindimensionale berichterstattung dort.

oliver



Oh ja. Nur zu Genüge... grosses Lachen
Beitrag vom 14.10.2004 - 21:34
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Gast GhostDog2810  
RE:
Gast
Zitat
Original geschrieben von phil

Nein-stattdessen wird rumgehauen wie man es auch auf den Leserbriefseiten der Bild haben könnte: Bush ist blöd, seine Wahl eine Schande. Wenn man mehr über ihn erfahren will, solle man Michael Moore (!) lesen. Freunde in China (?) und Kanada (?) berichten (die müssen es ja wissen), Bush sei "unreif", Bush benutze das Militär als "Spielzeug", er ist sowieso "ungeeignet", wir wissen das ja...



@phil
Aber so ist es ja auch. Wenn man sich die Stimmen aus Kanada oder China anhört, wohin ich denke du keine Kontakte hast, wären viele Menschen in beiden Ländern froh, wenn Bush abgewählt würde...

Und das gilt besonders für uns Kanadier, dude!!!hinterhältig
Als Bush im Frühjahr 2001 vereidigt wurde, wurde das Klima zwischen den USA und Kanada rauher. OK, dien Krieg in Afghanistan haben wir mitgemacht. Weil man uns darum bat. Aber sein schon fast nationalistisches Auftreten hat die Gräben weiter auseinander gezogen. Er stellt amerikansiche Interessen vor den Interessen anderer. Er will der Boss und so führt er sich auch auf. Verkündet das Ende des Krieges in Hollywood-Aufmachung auf einem Flugzeugträger, mit einer Super-Hornet im Hintergrund. Er behauptet, daß ihn Gott zu diesem Schritt bewogen hat. Dabei sagt schon das fünfte Gebot: Du sollst nicht töten...

Er ist ungeeignet und unreif! Dabei bleibe ich auch.bäh
Beitrag vom 16.10.2004 - 22:48
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Gast Craniac  
Gast
Amen to that!
Beitrag vom 16.10.2004 - 23:18
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Gast DerOlum  
Themenicon    ...
Gast
... wieso ist doch ein interessantes thema?

olum


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von DerOlum am 17.10.2004 - 01:17.
Beitrag vom 17.10.2004 - 01:16
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Gast GhostDog2810  
Gast
Laßt uns bei der Umfrage bleiben. grosses Lachen
Beitrag vom 17.10.2004 - 14:35
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Gast Hannes  
Gast
Bleibt aber eine "lasche" Umfrage, weil unterm Strich bleibt: scheinbar dürfte Kerry möglicherweise das kleinere Übel sein.
Das sag ich mal so - als alter Europäer. Was weiß ich schon? Ob John tatsächlich weniger Marionette ist als George? Hat das wer schriftlich?

Das unfassbare für mich bleibt: unter hunderten Millionen findet sich nix besseres als DAS?!?
Auch hierzulande verzweifel ich von Wahl zu Wahl mehr.
Politik ist etwas sehr unsympathisches geworden...
Beitrag vom 17.10.2004 - 14:49
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Gast Billy-Ray  
Tellerrandgucker sind immer in der Minderzahl
Gast
Die Amerikaner sind ein ziemlich verkorkstes Volk und das spiegelt sich eben auch in der Politik wieder.

Moore for President!
Beitrag vom 17.10.2004 - 21:57
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Gast HaraldBlauzahn  
Themenicon    Und das alles zu meinem Geburtstag
Gast
Also mal abgesehen, daß ich schon lange nicht mehr einen so interessanten Geburtstag haben werde (erst Fahrenheit im Fernsehen, Geld gespart, dann gepflegtes Trinken bis die ersten Wahlergenisse eintrudeln).

@phil
Trotzdem noch ein paar Worte: Es ist eine Binsenweisweit, das jeder der fern sieht und Zeitung liest tendenzielle Berichterstattung vorfindet. Das ist bei uns so und auch in Amerika. Auch wenn man in Amerika lebt, hat man keine anderen Infomöglichkeiten über Bush als die Medien. Außer man trifft sich mit ihm zum Mittag und plaudert. Insofern gilt das obengesagte.
Und ob Bush blöd ist, oder nicht, kann jeder anhand seiner Redebeiträge und Fernsehauftritte entscheiden.
Und dann bleiben dann noch die Tatsachen: Jeder (!) von Bush vorgebrachte Grund um im Irak einzumarschieren war unwahr. Es gab keine Verbindungen zu Osama und keine Massenvernichtungswaffen. Insofern ist er ein Lügner. Beweise dafür wurden präsentiert, die falsch waren. Insofern ist er ein Betrüger. Es wurde gesagt, der Geheimdienst hätte falsche Infos herausgegeben, die zugrunde gelegt wurden. Insofern ist er unfähig, weil er seinen Laden nicht im Griff hat.
Trotz allem wurde der Irak überfallen. Warum? Um das Volk von Saddam zu befreien? Ist aber "der Zweck heiligt die Mittel" nicht ausdrücklich im Völkerrecht verboten? Insofern ist Bush ein Völkerrechtssbrecher, den ein Volk von einem Diktator befreien ist ausdrücklich nicht erlaubt.
Und das es im Irak irgentwie nicht ganz optimal läuft, wenn öfter Leute enthauptet und in die Luft gesprengt werden, liegt für mich auf der Hand.
Und die "eingetteten Journalisten" im Irak mit ihrer Frontberichterstattuing waren auch nicht der Gipfel der Meinungfreiheit. Zu der Mär der gute, wahre reine, unparteiische Journalismus existiert in den USA und bei uns wären alle unparteiisch. Skandale, wo Storys erfunden, Infos unterdrückt werden gibts auch in den USA und auch unverholende Parteinahme von Zeitungen, wie der New York Times für Kerry, oder von anderen wie Radiomoderatoren für Bush.
Zum Schluß. Natürlich ist Bush nicht böld, niemand kommt mit Blödheit in so ein Amt . Aber auch wer hier in Europa lebt und eins und eins zusammenzählen kann, fragt sich doch schon, wieso ausgerechnet die alten Ölfreunde aus Texas so gut am Aufbau im Irak beteiligt werden. Und wenn es sonst keinen wahren Kriegsgrund gab... Und am Ende weiß niemand von uns wer im weißen Haus wirklich das Sagen hat.

Hier noch ein paar Worte aus amerikanischem Mund:
Seymour Hersh im Interview der Süddeutschen Zeitung (Auszüge):

"Das Rätsel ist, wie acht oder neun verrückte Neokonservative die Regierung übernehmen konnten. Sie haben den Präsidenten überzeugt. Sie haben den Kongress niedergerungen, das Militär kleingekriegt, das diesen Krieg hasst, und sie haben die Presse eingeschüchtert. Ich verstehe das alles nicht. Das ist ganz sicher noch ein eigenes Buch wert."

Und was ist das für ein Land, in dem ein Präsident fast des Amtes enthoben wird, weil er in die Enge getrieben, in einer sehr privaten Angelegenheit, nämlich keinen Sex gehabt zu haben, lügt, und gleichzeitig ein Präsident, der nachweislich über die Kriegsgründe im Irak gelogen hat ohne Konsequenz im Amt bleibt? Soviel zum verblendeten Amerikabild.
ärgerlich


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von HaraldBlauzahn am 19.10.2004 - 16:22.
Beitrag vom 19.10.2004 - 16:20
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Gast DerOlum  
Themenicon    ...
Gast
... also erstmal freue ich mich über diese diskussion (auch wenn sie nichts mit frasier zu tun hat) und hoffe, daß sie nicht unterbunden wird.

1.
es stimmt natürlich, daß es keine berichterstattung ohne gewisse tendezen gibt - d.h. alles ist subjektiv.

2.

einen den afghanistan einsatz und evtl. auch den irakkrieg hätten wir unter al gore sehr wahrscheinlich auch gehabt, das hat als gore (und das halte ich ihm sehr zugute) selbst gesagt, obwohl das gegenteil sichlich publikumswirksamer gewesen wäre.

die einsätze wären allerdings unter anderen vorzeichen geführt worden (uno - mandat oder ähnliches)!

3.

george bush ist mit sicherheit nicht "blöde" aber einfach ziemlich ungebildet.
ich erinnere mich an einige interviews mit u.s. journalisten vor seiner ersten und hoffentlich letzten amtszeit, bei denen er wirklich "alt" aussah;

d.h. besonders bei fragen zur außenpolitik und zum weltgeschehen "null" ahnung und dann ist er auch noch "frech" geworden!

4.

ich weiß nicht, ob gestern abend jemand den ersten teil über dern bush-clan in der ard gesehen hat.
der bericht deckt sich in weiten teilen mit michael moore's recherchen.
nächsten montag wird der 2. teil ausgestrahlt.

5.

zum thema bill clinton:

bei uns gibt es unter journalisten ja dieses ungeschriebene gesetz, daß über das sexualleben von politikern stillschweigen bewahrt wird und vielleicht ist das auch gut so.
(siehe guido westerwelle - dessen homosexualität ja ein offenes geheimnis war, aber niemals thematisiert wurde, oder die affären von willi brand!)

was ich bei der clinton sache wirklich bedenklich fand ist diese sache mit dem oral-sex, der ja inzwischen auch bei den amerikanischen jugendlichen nicht mehr als sex gilt !

bis vor einigen jahren gab es noch vaginal-/oral-/ anal- und was weiß ich noch für verschiedene sexarten und plötzlich wird durch völig schwachsinnige wortklauberei der oralsex abgeschafft.

"i did not have sexual relations with that woman ..."

hier nochmal zum nachhören:
http://www.masada2000.org/clintondenial.wav

gruß,
olum
Beitrag vom 20.10.2004 - 02:36
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Gast HessiJames  
Gast
Noch mal eine vom Spiegel erwähnte sehr seriöse Möglichkeit für Nichtamerikaner mitzuwählen: Globalvote2004

Und wer mal ein Einblick in die neue Software der Wahlcomputer haben will schaut >hier< lachend
Beitrag vom 23.10.2004 - 12:17
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Gast HessiJames  
Gast
Na wenn das nichts ist!
Eine Umfrage in England hat ergeben, daß die Briten sich Homer Simpson als neuen US-Präsidenten wünschen.
Und jetzt kommts - haltet euch fest - auf dem Dritten Platz:

Dr. Frasier Crane!

Nachzulesen >hier<.
Beitrag vom 28.10.2004 - 01:42
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Gast Spaceneedle  
Gast
Ich hätte auch Kerry gewählt.
Aber es war klar das Georgyboy gewinnt.
Der hat es damals geschafft die Wahl zu manipulieren, und da war er noch kein Präsident.lachend
Beitrag vom 03.12.2004 - 19:50
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